
Machen ist wie Wollen – nur krasser!
Ich denke jede:r hat Wünsche fürs neue Jahr und gute Vorsätze. Doch jetzt Ende Januar ist es bei Vielen damit schon wieder vorbei. Mein Artikel über Motivation und den inneren Schweinehund kommt also genau richtig, so kurz vor Ende des 1. Jahresmonat, oder?
- Wie Gewohnheiten unser Hula-Hoop-Mindset beeinflussen
- Morgenroutine als der Gamechanger für dein Hula-Hoop-Mindset
- Trainieren – aber richtig
- Lernen kann so sexy sein – wenn es Spaß macht
- Reconnect – Wieder mit mir selbst und meinem Körper verbinden
- Ein Spagat als Bsp, wie überzogen unsere Erwartungen sind
- Meine Vision ist mein Stern – das Ziel der nächste Schritt
- Im Sweet Spot des Lernens
- Es wird nicht leichter – du wirst stärker
- Verhinderer oder Unterstützer? Was hat dein Selbstwert damit zu tun?
- 3 Werkzeuge zum Dranbleiben an Deinen Hula Hoop Zielen
- Du willst noch mehr …
Wie Gewohnheiten unser Hula-Hoop-Mindset beeinflussen
Unser Gehirn ist ein unglaublich effektiver Computer. Und der liebt Gewohnheiten! Mach‘ dir bewußt: keinen Sport zu machen ist schließlich auch eine Gewohnheit! Und eine gemütlich und bequeme noch dazu, gerade im Winter. Für unsere Gehirne bekannt, sicher und energiesparend.
Du fängst also an mit Hula Hoop und veränderst diese Gewohnheit. Das kostet Energie! Caroline von St. Ange beschreibt in ihrem Buch „Alles ist schwer, bevor es leicht ist!“ die so genannte Anfängerhürde. Die kann uns davon abhalten Neues auszuprobieren! Oder du bist von dem vielen Neuen schlichtweg überfordert, dass du direkt wieder aufgibst. Auf die Gedanken, die da ins Spiel kommen, gehe ich weiter unten ein.
Eine neue Gewohnheit zu lernen bedeutet Anstrengung, also Energieaufwand für unser Gehirn. Genau hier entstehen die Gedanken des inneren Schweinehunds:
Verurteile dich und deine Gedanken nicht! Du bist damit nicht allein! Ich denke sogar, dass wir alle diese Gedanken kennen. Jegliches Training, nicht nur Sport, auch Gartenarbeit, Kochen, quasi jede Handlung, die noch unbekannt und ungewohnt ist, kann je nach Verfassung anfangs sogar Angst machen.
Angst vor Unbekanntem. Angst, nicht genug zu sein. Angst, es nicht zu schaffen. Angst vor dem Scheitern. Angst, dumm auszusehen oder vor der Meinung der anderen. Diese Ängste lösen Gedanken aus, wie:
Keine Lust.
Keine Zeit.
Viel zu anstrengend.
Viel zu viel.
Alle erfolgreichen Hula Hooper mussten sich solchen Ängsten stellen. Sie haben sich Strategien und Werkzeuge überlegt und überwinden sie immer wieder von Neuen, denn ganz verschwinden tun sie wohl nie.
Es ist also normal, dass man keine Lust hat. Auch nach Jahren habe ich manchmal keine Lust. Heute höre ich nicht mehr auf meinen inneren Schweinehund. Ich höre stattdessen auf meinen Atem, bis ich mich aufgewärmt habe. Dann ist die Stimme meistens weg. Weil sie beleidigt ist, wenn ihr niemand zuhört!
Ich finde es am einfachsten, direkt am Morgen mit neuen Aufgaben zu beginnen. Mit frischer Energie und gut ausgeschlafen schaffe ich spielend die schwierigsten Aufgaben. Ab Mittag sinkt meine Bereitschaft mich auf Herausforderungen einzulassen mit meinem Energielevel. So ist mir meine Morgenroutine heilig und mein größter Gamechanger!
Morgenroutine als der Gamechanger für dein Hula-Hoop-Mindset
Als ich noch in einer Wohnung gewohnt habe, bin ich morgens zum Wachwerden erstmal um den Küchentisch gelaufen. Heute laufe ich ums WoMo und mache dabei meine Zahnroutine: Zungenschaber, Zahnseide und Ölziehen mit Kokosöl. Schreibmir gerne, wenn du darüber mehr wissen willst.
Jetzt denkst du vielleicht: Wie soll ich das machen, wenn ich morgens um sieben auf der Arbeit sein muss? Dann hast du gleich früh dein erstes Erfolgserlebnis. Und wir Menschen lieben es, uns erfolgreich zu fühlen. Das fühlt sich gut an. Und danach geht auch die Arbeit leichter von der Hand.
Was dir wirklich wichtig ist, solltest du morgens als Allererstes tun. Und wenn es 10 Minuten sind.
Ich starte morgens mit Yoga: 3 Tage hintereinander zum Kraftaufbau und Dehnung. Am vierten Tag mache ich Pause, oder eine Meditation. Pranayama und Meditation geben mir unglaublich viel für meinen inneren Frieden und Ausgeglichenheit!
Atmen bewusst auf der Matte zu üben, hilft mir enorm, wenn mir in Stress- oder Angstsituationen sprichwörtlich die Luft wegbleibt.
Gerade auf Reisen merke ich das extrem. Unterwegs begegnen wir ständig Neuem und Unbekanntem. Und ja – das macht mir manchmal Angst. Ich glaube, das ist normal. Und auch wenn Reisen „normal“ ist: die Angst ist nicht weg. Aber sie hat sich minimiert, weil wir damit ständig konfrontiert werden.

Unbequeme und ungewohnte Gefühle stecken in jedem Neuanfang. Auf meiner Yogamatte und mit meinem Hula Hoop trainiere ich mein Nervensystem permanent darauf mich mit Unbekannten Situationen wie Tricks und kniffligen Haltungen umzugehen. Das ist mein Lernmodus und hält mich jung!
Meine Hula-Hoop-Mindset Transformation
… hält nach 11 Jahren Morgenroutine weiter an. Mein Körper hat sich so verändert, dass ich mich heute mit 47 deutlich jünger fühle als mit 36, ja sogar als mit Mitte 20 💄.
Damals bin ich morgens aufgewacht: Rücken steif, alles tat weh. Ich fühlte mich alt und unwohl in meinem Körper. Bei ruckartigen Bewegungen habe ich mich öfters gezerrt. Ich hatte häufig Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen. Ich saß den ganzen Tag am Rechner.
Das ist alles weg. Ich fühle mich heute so wohl in meinem Körper.
Und wenn es doch mal in der Schulter piekst, oder die Lendenwirbelsäule steif ist, will ich das sofort ändern. Dann suche ich mir genau dafür ein YouTube-Video, zB. Von Liebscher und Pracht oder Yoga für die Körperregionen die schmerzt, zB. Von Yoga mit Kassandra.
Trainieren – aber richtig
Wenn du mit dem Training anfängst, achte unbedingt darauf, Warm-up und Cool-down zu machen. Deshalb bin ich so ein Fan von ganzheitlichen Einheiten – von einem Flow.
Eine Hula Hoop und Yoga Einheit, die dich zuerst im Atem ankommen lässt, dann in der Dehnung. Wo du dich bewusst mit deinem Atmung verbindest, findest du auf meinem YouTube Channel. Yoga ist bewusstes Bewegen. Es ist die Grundlage und Prävention von Verletzungen. So wie beim Bauen: Vorher vorbereiten, danach aufräumen.
Ich mache seit 2018 regelmäßig 3-7x pro Woche Yoga. Rückwirkend betrachtet habe also 4 Jahre lang angefangen … Das findest du lange? Ich auch, aber es hat sich rückwirkend betrachtet sooo gelohnt! Mehr über meine Verbindung von Hula Hoop und Yoga erfährst du hier.
Sei nicht schüchtern und fange immer wieder neu an! Außer dir selbst, kann das sowieso niemand nachprüfen und verurteile dich NIEMALS fürs Aufhören!
Ich trainiere Hula Hoop – und habe mich noch nie ernsthaft verletzt. Gezerrt habe ich mich ein paar Mal. Das passiert, wenn ich abgelenkt bin, oder besonders cool sein will, zB im Gruppentraining. In der Gruppe schüttet mein Gehirn noch mehr Serotonin und Dopamin aus. Denn was ist bitte schöner, als allein Hula Hoop zu machen? Klar: es mit anderen zu teilen 🫶. Ich bin dann so motiviert, dass ich unbemerkt über meine Grenzen gehe.
Lernen kann so sexy sein – wenn es Spaß macht
Die Lust am Lernen wurde uns in der Schule oft abtrainiert. Dabei ist Lernen so cool, weil Mensch durch „try and error“ lebenslang Neugier, Experimentierfreude und Spieltrieb befriedigen und so wachsen kann.
Doch weil wir für unsere Fehler in der Schule mit schlechten Noten „bestraft“ wurden und die Angst sich zu blamieren mit dem Alter größer wir, trauen sich so viele Menschen wenig (zu).
Oder sie leben nach dem Glaubenssatz: „Dafür habe ich kein Talent!“ ohne es je überhaupt probiert zu haben. So verpassen sie die Chance und finden nicht heraus, wieviel Freude Spielen (Zum Artikel: 17 Gründe, warum du Spielen solltest) bringt.
Reconnect – Wieder mit mir selbst und meinem Körper verbinden
Wieder andere geben direkt auf, wenn es nicht sofort klappt. Dabei ist es für mich gerade das Knifflige, was mich zum weitermachen antreibt. Ich vergesse dann alles um mich herum, bis ich den Trick geknackt habe.
So komme ich raus aus meinem Kopf und rein in einen Raum, wo es nur mich gibt und diesen einen Trick. Alle Sorgen und Alltagsfrust sind direkt weggeblasen. Ein langweiliger Fernsehabend mit 1 – zuviel Bier, oder Zigaretten kann da niemals mithalten!
Oder ich verliere mich in meditativen Loops. Solange bis ich sie so richtig rund und weich fühle. Loops sind Verbindungen aus 1-3, oder mehr Tricks, so aneinandergereiht, dass ich dabei beide Arme trainiere.
So finde ich zurück in Verbindung von Körper und Geist. Die verliere ich nach fast 20 Jahren Bildschirmarbeit immer noch regelmäßig. Ist denke ich ganz normal. Passiert garantiert den Meisten spezialisiert arbeitenden Menschen in der westlichen Welt, sei es Care Arbeiter:innen, Personen im Service, Bauwesen oder whatever.

Auch durch Balance Übungen finde ich schnell zurück zu mir und kann mich wieder mit mir verbinden. Dafür mag ich meinen Hula Hoop so sehr. Mit ihm kann ich auch meine Balance Skills spielerisch trainieren.
Direkt probieren! Balance Übung mit Hula Hoop (Wenn du keinen zur Hand hast, geht es auch mit PET Flasche, Besenstil oder mit einem Bleistift)
Versuche den Reifen auf dem Finger, auf dem Kopf, auf der Schulter, auf dem Arm oder auf dem Fuß zu balancieren. Schaue dabei auf den höchsten Punkt des Reifens und gleiche aus, wenn der Ring fällt.
Ein Spagat als Bsp, wie überzogen unsere Erwartungen sind
Klar kannst du versuchen, einen Spagat zu machen, ohne vorher Kraft aufzubauen, dich zu dehnen. Du probierst du es immer wieder, doch es tut weh und fühlt sich super schwierig an. Wie oft machst du das, obwohl es sich schwer anfühlt und weh tut? Klar, dass du ganz schnell keine Lust mehr hast …
Denn dein Gehirn meldet dir:
Tu das nicht.
Das tut weh.
Das ist anstrengend.
Lass es sein.
Nicht was dich nicht umbringt, Macht dich härter! Sondern: Spiele und lerne das Spiel des Lebens und habe dabei eine schöne Zeit!
Hier kommen unsere oft völlig überzogenen Erwartungen ins Spiel. Erwartungen, die wir über Social Media füttern, indem wir Profisportlern, Tänzern oder Musikern folgen. Menschen, die seit frühester Kindheit mehrere Stunden täglich trainieren.
Dann setzen wir uns Ziele wie: In vier Wochen will ich zehn Sekunden im Spagat sitzen. Die ersten Tage sind wir motiviert. Nach zehn Tagen merken wir: Das wird nichts. Und wir geben auf, stöhnend vor Schmerz.
Wie wäre es, wenn du dir die Zeit gönnst, den Spagat Schritt für Schritt und mit Spaß statt Frust zu lernen ? Auch in mir hat es lange und denkt es noch manchmal so: Schwere Aufgabe erfordert Anstrengung.

Dabei habe ich bei mir beobachtet, dass ich mir unnötig Druck mache und mich bei Anstrengung verkrampfe. Jede Stufe hat ihren Reiz und darf genossen werden. Diese Erkenntnis hat mir meine Yogapraxis geschenkt!
Im Yoga gibt es für jede Pose Varianten, von sehr leicht bis zur sogenannten King oder Peakpose. Jede Variation wird atmend praktiziert und wenn ich einen guten Tag hat, probiere ich eine Challenge.
Über 90 % der Menschen geben genau deshalb auf. Nicht, weil sie unfähig sind, sondern weil sie sich überfordern. Und bei Muskelkater oder Verletzungen verständlicherweise aufgeben.
Und weil sie kein klares, oder wenig Dringliches Warum formuliert haben. Zum Verständnis: Mein Warum für meine aktuelle Yoga Challenge war mir bis heute nicht richtig klar. Und das war absolut okay. Manchmal kommt das erst beim machen und wenn Du auf deinem Weg bist.
Erst dachte ich an: Freude beim Yoga. Doch das war nicht stark genug, hat mich zwischendurch denken lassen: „Wofür mache ich das jetzt genau?“ Heute kam es mir dann: „Ich beweise mir selber, dass ich das durchhalte und pushe damit mein Selbstvertrauen.
Meine Vision ist mein Stern – das Ziel der nächste Schritt
Seit ich Yoga mache habe diese Vision davon, dass ich meine Beweglichkeit und mein positives Körpergefühl bis ins hohe Alter erhalten möchte. Und ja: Dafür war und bin ich bereit, etwas zu tun. Dafür stehe ich zeitiger auf. Dafür bin ich jeden Tag bereit und widerstehe meinen inneren Ausreden.
Die Frage ist – wie immer – nicht, was dir widerfährt, sondern wie du damit umgehst. Wie du darauf antwortest.
Im Sweet Spot des Lernens
Im Sweet Spot des Lernens setzt du dir ein erreichbare Ziel du übst leichte Übungen. Zum Beispiel für deinen Spagat Kräftigung und Dehnung von Oberschenkelvorder- und Rückseite. Auch Deine Becken- und Hüftmuskulatur möchtest du öffnen (dehnen) und stärken.
Mit einfach meine ich nicht, dass es nicht anstrengend ist, aber einfach auszuführen. Die Wiederholung ist wieder wichtiger als die Anstrengung! Es ist wichtiger, es regelmäßig zu tun, als von deinem Workout völlig fertig zu sein. Erstmal regelmäßig trainieren, dann kannst du die Herausforderungen im Training erhöhen! Dann schaffst du den Spagat irgendwann wie von ganz allein.
Und das Beste daran ist, dass es sich dann leicht anfühlt, dass es dir Spaß macht in deiner Wunschposition zu gehen und das ist mental der größte Unterschied.
Wenn es ist leicht anfühlt machst du es öfters. Jetzt zieht die Übung dich, weil du Freude empfindest und nicht mehr umgedreht. Dein Spagat zieht dich an, wie die Zigarette den Raucher. Nur dass Spagat nicht deinen Körper vergiftet, sondern dich stärkt, kräftig, deine Muskulatur, Körper und deinen Geist unterstützt.
Um mehr Freude beim Training zu finden, ist das der absolute Trick. Versuch, es dir leicht zu machen. Wenn du es dir schwer machst, bleiben die Erfolge aus und deine Motivation sinkt.
Allerdings solltest du darauf achten, dass du Nicht über zu lange Zeit zu einfache Übungen machst, denn dann fängt sich dein Gehirn an zu langweilen und fängt wiederum an dich zu sabotieren. Suche dir immer mal wieder eine Challenge. Auch gerne eine Challenge, die du in dem Moment noch nicht erreichen kannst. Aber mache es dir bewusst, damit du motiviert bleiben kannst!
Der Sweet Spot des Lernens liegt genau zwischen Unterforderung und Überforderung.
Ich hab‘ mir Yoga nicht ohne Grund ausgesucht- ich hab’s gehasst zu schwitzen – konnte mich selbst nicht riechen. Doch hat sich mit der Routine geändert. Meine Bewegungsreise hat mein Selbstwert und Selbstvertrauen von Anfang an gepusht und unterstützt.
Es wird nicht leichter – du wirst stärker
Wenn du zum Beispiel täglich zehn Minuten Übungen machst, die deine Oberschenkel kräftigen und dehnen, deine Hüften öffnen und dein Becken mobilisieren, dann bereitest du deinen Körper schrittweise auf den Spagat vor. Dein Nervensystem lernt durch die Wiederholungen, dass sich dein Körper an die Bewegung gewöhnt und Muskulatur für den Spagat aufbaut.
Irgendwann fühlt sich der Spagat leicht an. Und genau das ist der mentale Unterschied. Du musst dich nicht mehr zwingen. Du (Dein Gehirn) und dein Körper wissen, wie der Hase läuft. Die Übung zieht dich in ihren Bann. Achtung: das kann süchtig machen! Und Weil es sich leicht anfühlt, machst du es öfter.
Erst die Gewohnheit. Dann die Steigerung. Jede:r im eigenen Tempo!
Verhinderer oder Unterstützer? Was hat dein Selbstwert damit zu tun?
Tief in dir schlummern vielleicht mehr hinderliche Gedanken, als dir lieb ist. In der Folge prokrastinierst du, obwohl du genau weißt, wie gut es tut, wenn du dir Zeit im Reifen gönnst. Es braucht Zeit, um diese fiesen Gedanken loszuwerden.
Ich habe mich in mir Sätze identifiziert, wie: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“; „Spielen ist nur was für Kinder!“; „Wenn ich fertig bin, habe ich Zeit zum Spielen!“.
Mache dir das unbedingt bewusst, indem du dich fragst: „Warum scroll’ ich hier die ganze Zeit, anstatt in meinen Reifen zu gehen?“ „Was ist der Grund für meine Aufschieberei?“ „Ist es ein tatsächliches Unwohlsein oder fühle ich mich schlecht, weil es tief in mir schlecht über mich denkt?“
Um Selbstwert und Selbstbewusstsein aktiv zu bearbeiten, brauchst du Antworten auf diese zugegeben unbequemen Fragen! Sie zielen auf tiefere Schichten deines Seins und offenbaren im Prozess frühere Traumata. Das ist nicht leicht, aber kann dein Leben auf so vielen Ebenen verändern!
Du brauchst sie auch nicht sofort beantworten. Wenn du von Zeit zu Zeit an sie denkst, wirst du eine Antwort finden. Du brauchst nur hinhören. Mich finden solche Antworten gern über Social Media oder ein:e Freund:in erzählt sie mir.
Für eine liebevolle Verbindung mit mir selbst hat mir folgende Übung geholfen. Geht ganz leicht morgens zB. Beim Haarekämmen, vor dem Spiegel. Sage zu deinem Spiegelbild: „Ich bin wunderbar, einzigartig und liebenswert!“
3 Werkzeuge zum Dranbleiben an Deinen Hula Hoop Zielen
Führe ein Trainingsjournal. Denn Gedanken werden zu Worten und diese zu deinen Taten. Wenn dein Leben dazwischen kommt, findest du durch die Dokumentation leichter wieder dahin, wo du aufgehört hast.

Auch eine Soll-Ist-Liste bringt Klarheit, wie oft du tatsächlich im Reifen warst und kann so motivieren. Einen Kreis an jedem Tag im Kalender, wo du Hula Hoop gespielt hast. Nach zehn Kreisen gönnst du dir ein Extra. Journal und Soll-Ist-Liste zum Free Download findest Du in meinem Artikel über meinen Trainingsplan.
Nutze Gewohnheitsmagneten: knüpfe den Hula Hoop Session an eine andere regelmäßige Handlung, wie Zähneputzen oder kochen. Ich spiele sehr gerne Hula Hoop während der Auflauf im Backofen ist oder die Suppe im Topf köchelt.
Gönne dir Conventions, Retreats oder Seminare und verbinde dich so mit Menschen, die das lieben, was du liebst 🩵💚🩷 Denn was ist schöner als Hula Hoop spielen? Gemeinsam Hula Hoop spielen! Trainiere auch an deinem Wohnort oder online in Gemeinschaft. Das motiviert nochmal mehr …
Du willst noch mehr …
… Struktur für Dein Training? Dann brauchst du meinen Trainingsplan. Lade ihn am Ende dieses Artikels kostenlos herunter und passe ihn individuell für dich an.
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